Welche Arten von Ruderbooten gibt es eigentlich? Und wie sehen sie aus?
Grundsätzlich werden für das Freizeit- und Wanderrudern Gigboote und für den Breitensport sowie das Regattarudern Rennboote benutzt.
Gigboote sind relativ breit, kräftiger gebaut und sehr lagestabil. Rennboote dagegen sind strömungsoptimiert entworfen, in Leichtbauweise (heute in der Regel aus Carbonfasern und Epoxyharzen) gebaut und erfordern ein gutes Balancegefühl.
Grundsätzlich unterscheiden sich zudem Skull- und Riemenboote. Beim "Skullen" halten Rudernde jeweils ein Ruder (=Skull) auf der Back- und der Steuerbordseite des Bootes in jeder Hand. Beim Riemenrudern werden die gegenüber "Skulls" größeren Riemen jeweils mit beiden Händen bedient und die Rudernden rudern also jeweils nur auf einer Bootsseite.
Beispiele finden sich z. B. unten mit Bildern von Rennachtern.
Der sich noch im Aufbau befindende Ruderverein Xanten e.V. bietet zunächst "nur" das Rudern in Gig-Skullbooten im Rahmen von Freizeit- und Breitensport an.
Dazu gibt es im Rudersport noch die verschiedensten Bootsklassen, die hier übersichtlich zusammengefasst sind (Bootsklassen).









